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Impressionen ÖKT München 12.-16.05.10

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Abend der Begegnung am 12.05.2010

Einige Fotos lassen sich durch Mausklick vergrößern.

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Christi Himmelfahrt, 13.05.2010

"Schlafkojen"

Klezmer-Konzert mit Giora Feidmann

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Freitag, 14.05.2010

"Durst nach Leben - Verschließen die Kirchen die Quellen?"
Auf dem Podium u.a. Elisabeth Schüssler Fiorenza und Reinhard Marx

Stay and Pray

Pierre Stutz

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Samstag, 15.05.2010

Maria Jepsen

Margot Käßmann









Irmentraud Kobusch (stellvertretende
kfd-Bundesvorsitzende) steigt auf den
Kletterturm im Innenhof des Frauen-Zentrums.
Foto: Ulrike Brüne-Rottner




Stand des Christinnenrates in Halle A6


"Weltweit verbunden: lebendige Ökumene braucht alle Kirchen "
Dr. Beate Blatz, Evangelische Frauen in Deutschland, im Gespräch mit:
Prof. Dr. Dorothea Sattler, Ökumenisches Institut der kath.-theol. Fakultät der Universität Münster
Katerina Karkala-Zorba, griechisch-orthodoxe Theologin, Kommission Kirche und Gesellschaft der Konferenz Europäischer Kirchen, KEK, Ibu Albina, Ökumenischer Frauenrat, Bali

Fotos: Elisabeth Labas



Nach dem Ende des 2. Ökumenischen Kirchentages eine Pressemitteilung des Bundesverbandes der kfd vom 18.05.2010:

Die Zeit der Frauen ist gekommen

"Die katholische Kirche kann auf das Engagement der Frauen nicht verzichten, wenn sie ihre aktuelle Situation als Chance zur Neuausrichtung begreift", so lautet das Fazit der Bundesvorsitzenden der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), Maria Theresia Opladen, zum 2. Ökumenischen Kirchentag (ÖKT) in München.
Das Thema Missbrauch und der dadurch entstandene Vertrauensverlust gegenüber der Kirche standen im Mittelpunkt vieler Veranstaltungen des fünf Tage dauernden Glaubenstreffens. "Die breite und teils heftige Diskussion im ökumenischen Kontext hat noch einmal deutlich gemacht, dass die Rolle der Frau in der katholischen Kirche neu definiert werden muss", so Opladen weiter. Die Möglichkeiten des ehrenamtlichen Engagements müssten ausgebaut und die Frage nach der Beteiligung von Frauen in Leitungsfunktionen in der Kirche erneut gestellt werden.
Dass die kfd in Sachen Ökumene Maßstäbe setzt, demonstrierte sie mit ihrem Stand auf der Agora des ÖKT. Sie präsentierte sich unter dem Dach des Christinnenrates, einem Zusammenschluss von elf konfessionellen und ökumenisch arbeitenden Frauenorganisationen auf Bundesebene. "Einheit ist machbar" lautete das Motto des gemeinsamen Standes. Dazu Opladen: "Alle beteiligten Organisationen haben sich ganz bewusst dafür entschieden, ihr eigenes Profil zugunsten der gemeinsamen Überzeugung zurückzustellen. Damit ist es uns gelungen, ein Zeichen für selbstverständlich gelebte Ökumene zu setzen."





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