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Veranstaltung zu einem besonderen WGT-Abend am 21. Juni 2018 in Gelsenkirchen

IMG 6166Ich bin stark – Wir Frauen in den Weltgebetstagsländern

Unter diesem Motto lud die Ökumenische Initiative Weltgebetstag im Ruhrgebiet die Verantwortlichen in den Städten des Ruhrgebietes  für die Ausrichtung zu einem Weltgebetstag-Studienabend ins Augustinus-Haus in Gelsenkirchen ein. Ca. 65 Frauen sind dieser Einladung gefolgt. Unter der Leitung von Frau Irmentraud Kobusch (vielen kfd-Frauen bekannt) und der Pastorin Frau Eva Ranft vom Evangelischen Kirchendreis Bochum haben an diesem Abend zwei Frauen aus dem Deutschen WGT-Komitee eingeladen, die eindrucksvoll und eindringlich aus ihrer WGT-Arbeit berichteten.

Mona Kuntze, Delegierte der Baptistinnen und auch schon mal zu Gast bei einem kfd-Studientag zum Thema Ökumene berichtete von ihren Erfahrungen und persönlichen Eindrücken als Teilnehmerin an der Internationalen WGT-Konferenz 2017 in Brasilien.

 

Cornelia Marschall, Leiterin des Projektreferates beim Deutschen WGT-Komitee in Stein, berichtete über die Projektarbeit und die Verwendung der Kollekten- und Spendengelder.

Durch die mit Spenden finanzierten Projekte  trägt das WGT-Komitee zur Stärkung der Rechte von Frauen und Mädchen weltweit bei und macht die entwicklungspolitische Bedeutung des WGT deutlichen. Beten und Handeln, das ist die Idee des Weltgebetstages.

Die Förderschwerpunkte der Projekte sind

  • Gesellschaftliche und politische Teilhabe
  • wirtschaftliche Eigenständigkeit/ Existenzsicherung in der Stadt und auf dem Land
  • Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und sexualisierter Gewalt
  • Frauengesundheit
  • Ernährungssouveränität
  • Bildung und berufliche Qualifizierung
  • Frauenperspektiven in Kirche, Ökumene und interreligiösem Dialog.

Wer darüber hinaus noch mehr über die Projekte wissen will kann das über die Adresse www.weltgebetstag.de im Internet nachlesen.

Für die Teilnehmerinnen gab es an diesem Abend viel Neues zu erfahren und es gab auch ausreichend Gelegenheit zum Austausch untereinander und die Möglichkeit, Fragen an die Referentinnen zu stellen.

Christel Misz

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