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Tag der Diakonin 29.04.18

2018 04 29 15.05.29Den Namenstag der hl. Katharina von Siena, der seit über 20 Jahren jetzt als Tag der Diakonin gefeiert wird, nutzte der Diözesanverband Essen auch zum Angebot eines Pilgerweges von Bochum nach Wattenscheid. Leider nahmen nur 5 Frauen daran teil, die aber bei herrlichstem Sonnenschein den Weg und die Impulse am Denkmal des Kuhhirten, der Christuskirche und dem Platz des europäischen Versprechens sowie der Gedenkplatte mit dem Engel der Kulturen an der Jahrhunderthalle annahmen. 

Ziel des Weges war die Kirche St. Maria Magdalena in Wattenscheid Höntrop in der der bundesweite Tag der Diakonin gefeiert wurde. Unter dem Leitsatz „Die Zeit des Handelns ist jetzt“ stellten Vertreterinnen der verantwortlichen Organisationen für diesen Tag Karin Kortmann, Vizepräsidentin des ZdK, Dr. Agnes Wuckelt, stellv. Kfd-Bundesvorsitzende, Dr. Maria Flachsbarth, KDFB-Präsidentin und Irmentraud Kobusch, Vorsitzende des Netzwerks Diakonat der Frau die aktuelle kirchenpolitische Situation blitzlichtartig dar. Prof. Dr. Martin Lörsch, Lehrstuhl für Pastoraltheologie an der theol. Fakultät referierte dann über die pastoralen Perspektiven und nannte den Frauendiakonat "ein Geschenk für die Kirche auf dem Weg in eine neue Sozialgestalt hin zu einer diakonischen Kirche". Stellvertretend für die interessiert zuhörenden Frauen und Männer gab es Resonanzen dazu von Katrin Brinkmann, Vorsitzende der Frauenseelsorge in den deutschen Diözesen e.V. , Axel Büttner, Diözesansprecher der Diakone im Bistum Essen, Sr. Mariotte Hildebrand, missionsärztliche Schwester in Duisburg und Stephanie Schulze, Vorsitzende des BDKJ, DV Essen.

Zum Wortgottesdienst, der von Ulrike Fendrich, Ulrike Göken-Huismann (geistl. Leiterinnen) Gertrud Jansen, Dr. Regina Illemann, Sabine Pappert und  Dorothee Sandherr-Klemp vorbereitet und gestaltet wurde, fanden sich zahlreiche weitere Frauen in der beeindruckenden Kirche ein. Auch hier stand der Leitsatz: "Die Zeit zum Handeln ist jetzt" und besonders die Tatsache, das "das Frauendiakonat in der  katholischen Kirche an vielen Orten und in vielfältigen Bezügen in anonymer Gestalt praktiziert wird " und "die Taufberufung als das Ur-Datum für die Zugehörigkeit zum Volk Gottes die Basiskompetenz aller kirchlichen Ämter und Dienste bildet" (Zitate aus den Thesen von Prof. Dr. Martin Lörsch) im Mittelpunkt.   Die  musikalische Gestaltung lag beim Chor "Die Herzdamen" aus Oberhausen unter Leitung von Arno Bovensmann. Die Kollekte war für das Frauenhaus Bochum bestimmt.

Bei der anschl. Begegnung im MagMa gab es Gelegenheit zum regen Austausch.

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Die Pressemitteilung vom Bundesverband können Sie hier lesen

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